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Donnerstag, 13. Mai 2010, 23:33
Regenerative Medizin auf der Biotechnica 2010
Die Fachmesse Biotechnica 2010, die vom 5. bis 7. Oktober in Hannover stattfindet, möchte ihr Konferenzprogramm noch stärker mit dem Ausstellungsbereich verknüpfen. Einer der Schwerpunkte wird in der regenerativen Medizin liegen.
Regenerative Medizin im Allgemeinen und der Knochen, Knorpeln und Sehnen im Besonderen wird auf den Konferenzen der Biotechnica diskutiert. ©Deutsche Messe Hannover Aus diesem Grund wird der Weltkongress für Präventive und Regenerative Medizin heuer erstmals in die Biotechnica eingebunden. Mehr als 800 internationale Wissenschaftler und Kliniker werden zu dieser Fachkonferenz erwartet, die neue Wege, bisher schwierig oder nicht heilbaren Krankheiten mit regenerativen Therapien zu begegnen, aufzeigen will. Die Themenschwerpunkte reichen von Gewebezüchtung über Anti-Aging-Medizin bis hin zu Stammzellforschung. Knochen heilen, molekular diagnostizieren Ergänzend dazu widmet sich der internationale Kongress „Bone-tec“ der Regeneration von Knochen, Knorpeln, Sehnen und Bändern mit biotechnologischen Methoden. Zu dem viertägigen Kongress vom 7. bis 10. Oktober werden mehr als 300 Wissenschaftler aus aller Welt erwartet. Gemeinsam mit dem amerikanischen Cambridge Healthtech Institute (CHI) wird erstmals eine Konferenz mit begleitender Sonderausstellung zum Thema Molecular Diagnostics angeboten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen neue Methoden der Molekularen Diagnostik vom Labor bis hin zur praktischen Anwendung, insbesondere bei Krebs und Infektionskrankheiten. IT-Werkzeuge und Proteinexpression Weiter ausgebaut wird das bisherige Fokusthema „BIO-IT“ mit einem umfangreichen Vortragsprogramm und begleitender Ausstellung zu angewandten Methoden der Bioinformatik. Die zweite „Bio-IT World Europe“ beschäftigt sich mit der Rolle von „Next Generation Sequencing“-Plattformen (NGS) in der biowissenschaftlichen Forschung und gibt Antworten auf die Frage, wie IT-Werkzeuge für die Analyse von Daten eingesetzt werden können. Darüber hinaus geht es um Lizenzierung und Urheberrechte für die Software, um Datenintegration und Wissensmanagement zur Verbesserung der Produktivität in den Unternehmen. Und schließlich gibt die zweite Konferenz und Ausstellung „PEGS Europe“ einen Überblick über aktuelle Ergebnisse, neue Techniken und Strategien zur Expression und Reinigung von Proteinen sowie Antikörperentwicklung. |
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