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Mittwoch, 18. August 2010, 11:21
Schweizer Bahn mit österreichischem Anstrich
Die Schweizer Bundesbahnen (SBB) stocken ihre Niederflur-Doppelstock-Flotte um 121 Wagen auf, die Lackierung dazu kommt aus Österreich. Die Rembrandtin Lack GmbH mit Sitz in Wien konnte sich gegenüber dem Mitbewerb durchsetzen.
Mit österreichischem Lack durch das Schweizer Sihltal: Die neue Wagenflotte der SBB wird mit Produkten von Rembrandtin lackiert. ©Rembrandtin Lack GmbH 330 Millionen Fahrgäste benutzen jährlich das Schienennetz der SBB, das Aufkommen ist steigend. Aus diesem Grund entschied sich das Eisenbahnunternehmen zur einer Aufstockung der Doppelstockwagen-Flotte, die eine erhöhte Sitzplatzkapazität ermöglicht. Hersteller ist ein Konsortium aus Siemens und Bomabrdier. Die charakteristische Farbgebung wird mithilfe von maßgeschneiderten Produkten von Rembrandtin möglich, wie sie auch schon bei der österreichischen, der deutschen, der tschechischen und der russischen Bahn zum Einsatz kommen. Auch Auftrag von Schweizer Hersteller Mit Stadler Rail wurde auch ein Schweizer Schienenfahrzeughersteller auf die Lackpalette des Wiener Unternehmens aufmerksam. Die von Stadler hergestellten zehn neuen FLIRT-Züge (de Abkürzung steht für „Flinker Leichter Innovativer Regional-Triebzug“) für die weißrussische Eisenbahn werden mit Lacken von Rembrandtin geschützt. Partnerunternehmen für den Schweizer Markt ist die Firma Dold, die Beratung, Projektentwicklung, Umsetzung und Lagerbestandverwaltung für Rembrandtin übernimmt. |
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